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Das DLM Deutsche Ledermuseum Offenbach vereinigt drei Museen unter einem
Dach: das Deutsche
Schuhmuseum mit internationaler Fußbeklei-dung aus
vier Jahrtausenden und einer Kunst-galerie, das Museum
für angewandte Kunst mit Kunsthandwerk und Design vom
Mittelalter bis zur Gegenwart, Schwerpunkt Leder, und das Ethnologische
Museum mit den Abteilungen Afrika, Amerika, Asien.
DLM Deutsche Ledermuseum Offenbach, Frank-furter Str. 86, 63067 Offenbach,
Tel.: (069) 829798-0, E-mail: info@ledermuseum.de
Das DLM Deutsche Ledermuseum/Schuh-museum
Offenbach ist ab 1. Juli 2010 wegen Umbau geschlossen!
Um die vielen wertvollen Stücke, die sich zur Zeit noch in den Magazinen
befinden, in Zukunft den Besuchern präsentieren zu können, wird
im Jahr 2010 zusätzliche Ausstellungsfläche im Altbau des DLM,
dem "Alten Lagerhaus" geschaffen werden. Es werden vier neue
Säle entstehen.
Aufgrund der Bauarbeiten im Inneren des Gebäudes wird das DLM Deutsche
Ledermuseum/ Schuhmuseum Offenbach von Juli bis voraussichtlich November
2010 ganz geschlossen sein.
Im November 2010 wird das Erdgeschoss wieder eröffnet werden mit
der Sonderausstellung "Europäischer Naturfotograf des Jahres",
einer Fotoausstellung im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Monat der
Photografie Offenbach am Main" (Laufzeit der Ausstellung im DLM :
20.11.2010 - 12.02.2011)
Anfang 2011 folgt dann die Eröffnung des Wilhelm-Düncher-Saales
mit den Prunkstücken des DLM Museums der Angewandten Kunst: Reich
verzierte Minnekästchen aus dem Mittelalter, kostbare Lederfutterale
aus der Renaissance, wertvolle handvergoldete Ledertapeten und Bucheinbände
u.v.m.
Zeitgleich werden die Dauerausstellungen Angewandte Kunst, Afrika - Kulturen
im Wandel, Unterschiede in der Kultur nordamerikanischer Indianer, und
Schattentheaterfigurinen aus Indonesien, Ägypten, Türkei, Indien,
China, Thailand wiedereröffnet.
Noch vor dem Sommer 2011 wird im 1. Obergeschoss der neue Dr. Marschner-Saal
mit einer Ausstellung der Offenbacher Lederwaren-Industrie im 20.Jahrhundert
eröffnet.
Im 2. Obergeschoss wird ab Ende 2011 in den neuen Ausstellungsräumen
der neu konzipierte Sammlungsbereich Asien mit zum Teil noch nie in der
Öffentlichkeit gezeigten Kunstwerken aus China, Tibet, Zentralasien
und Japan zu sehen sein. |